Abluftreinigung in der Entsorgungsindustrie –
gemäß TA Luft
mit Abluftwäscher und UV-C/Ozon-Technologie
  • Geruchsreduzierung bis 95%
  • Kein CO2 aus Verbrennungsprozessen
  • Keine Verwendung von Chemikalien
  • Keine Abwasserbelastung
  • Zu 100% biologisch abbaubar
  • Geringe Wartungs- und Betriebskosten

*kostenlos und unverbindlich

Luftaufbereitungsverfahren mit Wäscher und UV-C/Ozon zur Reduzierung von VOCs, Formaldehyd, H2S, Geruch und organischen Kohlenstoffen

oxytec bietet für alle organisch belasteten Abluftströme der Industrie sichere und günstige Lösungen im Kampf gegen Gerüche, organische Belastungen und Keime. Dabei kommen unterschiedliche Anlagen zum Einsatz, die genau auf den Anwendungsbereich zugeschnitten sind. Sie basieren auf dem Einsatz von UV-Licht und Ozon, teilweise auch in Kombination mit anderen Verfahren.

oxytec Clean Exhaust Air (CEA)-Anlage

Beispiele

Klärschlammtrocknung

So sorgt das System bei der Klärschlammtrocknung dafür, dass die Abluft von Gerüchen und Dimethylsulfid (DMS) gereinigt wird. Die Nutzung eines Biofilters war aus Platzgründen nicht möglich. Aspirationsluft und die Abluft aus dem Trockner werden heute von der UV-C/Ozon-Anlage gereinigt und keimreduziert. Die Geruchsbelastung wird so von 120.000 auf 675 Geruchseinheiten (GE) pro Kubikmeter reduziert.

Biogaserzeugung

Bei der Erzeugung von Biogas aus Speiseresten entstehen stark riechende und H2S-haltige Brüden. Durch die Behandlung mit der UV-C/Ozon-Anlage können Fette oxidiert und Gerüche reduziert werden. Gleiches gilt für die Sammelhalle mit Speiseresten. Hier sollten die Geruchseinheiten der stark riechenden Abluft vermindert werden. Eine thermische Nachverbrennung kam wegen der hohen Betriebskosten nicht in Betracht. Nach Einbau der UV-C/Ozon-Anlage konnte den Auflagen des Gewerbeaufsichtsamtes entsprochen werden.

Kuttelei

Die Einhaltung der behördlichen Emissionsauflagen sind für Schlachthöfe von enormer Wichtigkeit. Es werden täglich 25.000 Schweine geschlachtet und vollautomatisch zerlegt. In der angeschlossenen Kuttelei entstehen beim Reinigen von Därmen große Mengen organisch verunreinigter, stark riechender Abluft (30.000 m³/h). Trotz des großen Abluftvolumens garantiert die UV-C/Ozon-Anlage eine Geruchsreduzierung auf 300 GE ohne Druckverlust.

Schweinewartehalle

Der neben einem Ärztehaus gelegene Schlachthof führt mit seinen 7500 m³/h riechender Abluft aus der Schweinwartehalle zu regelmäßigen Beschwerden. Diese gehören nach dem Einbau einer UV-C/Ozon-Anlage der Vergangenheit an. Da der Schlachthof unregelmäßig in Betrieb ist, profitiert er auch von den niedrigen Betriebskosten, die das On-/Off-System der Anlage bietet.

Schlachthof

Bei der Herstellung von Heparin aus Darmschleim entstehen starke unangenehme Gerüche, die nicht nur organischer Herkunft sind, sondern auch Ammoniak aufweisen. Hier führt die Kombination aus Wäscher und UV-C/Ozon-Anlage zu geruchsfreier Abluft. Dank ihres geringen Gewichts konnte die Anlage auf dem Dach installiert werden. Beschwerden gehören jetzt der Vergangenheit an.

Neben den vorgenannten Beispielen, haben sich die Anlagen auch in nachfolgenden Bereichen bewährt:

  • Die bei der Erhitzung, Pressung und Abkühlung von Rapsaat entstehende warme, sehr ölhaltige Brüdenabluft bei Ölmühlen kann wirksam bekämpft und von Gerüchen und organischen Kohlenstoffverbindungen befreit werden.
  • Feuchte, fetthaltige und 50 Grad warme Trocknerabluft aus der Bioethanolherstellung wird mit äußerst geringen Energiekosten gereinigt.
  • Durch den Einbau von oxytec-Modulen in die Abluftanlagen des Mehlsilos, der Kläranlage und der Fettpressen ist die Abluft aus der Tierkörperverwertung nahezu fett-, keim- und geruchsfrei – und frei von Ammoniak, H2S und organischen Kohlenstoffen.
  • Dank der UV-C/Ozon-Anlage wird die Kläranlagenabluft aus dem Rechengebäude von hohen H2S-Frachten befreit, 99,9 % aller Keime in der Luft werden abgetötet
  • Lösemittelhaltige Abluft: organische Kohlenstoffe
  • Abluft aus der Kautschukproduktion: organische Kohlenstoffe
  • Abluft aus der Pharmaglycerinproduktion

Aufbau der Clean Exhaust Air (CEA)-Anlagen

Eine CEA-Anlage besteht immer aus nachfolgenden Komponenten:

  • Bestrahlungskammer mit UV-Strahlern (UV-C/Ozon-Röhren)
  • Automatische CIP-Anlage
  • Stromversorgung/Steuerung
  • Reaktionsstrecke bis zum Ventilator oder nachfolgendem Aggregat (z.B. Katalysator)

Zur optimalen Ausnutzung der UV-Strahlungsleistung muss eine hohe Eindringtiefe des UV-Lichtes erzielt werden. Dies gelingt in einer Bestrahlungskammer mit Queranströmung. Der Querschnitt der Bestrahlungskammer ergibt sich dabei aus dem Abluftvolumen. Die Anzahl der UV Strahler ist abhängig vom Luftvolumen und der Belastung der Abluft. Die CIP-Reinigungsanlage hält die UV-Strahler automatisch frei von jeglichen Ablagerungen. Sie wird über die Steuerung automatisch gefahren.

Weitere Anlagenkomponenten runden die Fotolyseoxidation/Fotooxidation ab

Um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, kann die UV-C-/Ozon-Technologie mit zusätzlichen Anlagen-Komponenten ergänzt werden:

UV = UV-C-/Ozon Kammer, V=Ventilator

Wäscher (W)

Die oxytec-Abluftwäscher vernichten effektiv wasserlösliche und geruchstragende Partikel in der Abluft. Speziell für die Abluft aus Labors, Tierställen, Räuchereien, Kunststoff-Fertigungshallen und in der Textilindustrie hat sich die Kombination mit einem Wäscher als wirksam erwiesen. Er entfernt lösliche Bestandteile wie Ammoniak, reduziert die Ablufttemperatur vor der Fotolyseoxidation und reichert den Abluftstrom mit Feuchtigkeit an.

Reaktionsstrecke (R) nach der UV-C/Ozon-Kammer

Die Reaktionsstrecke ist so dimensioniert, dass die abzubauenden Stoffe 3 Sekunden lang oxidiert werden, bevor sie über den Ventilator oder Katalysator in die Außenluft abgegeben werden.

Katalysator (KAT) nach der UV-C/Ozon-Kammer

Die Aktivkohle dient als Reaktionsoberfläche für sehr langkettige Moleküle und für Ozonüberschuss bei Lastschwankungen. Bei Kläranlagen dient der Katalysator zur Abscheidung des entstehenden Schwefels.

Clean Exhaust Air (CEA) – Das Verfahren in 3 Schritten

  • 1. Aufspaltung langkettiger Verbindungen durch das UV-Licht (Photolyse)
  • 2. Bildung von Ozon und anderer Radikale
  • 3. Reaktion des Ozons mit den aufgespaltenen Verbindungen (Oxidation)
Vorteile der kalten Verbrennung – Fotolyseoxidation/ Fotooxidation
  • Einhaltung behördlicher Auflagen nach TA-Luft (Organische Kohlenstoffe, Formaldehyd, Aromaten, Mercaptane, Geruchsgrenzen)
  • Sehr geringer CO2-Ausstoß
  • Reduzierte Wartungs- und Betriebskosten, geringer Energieaufwand
  • On-/Off-System, unempfindlich gegenüber Lastschwankungen
  • Geringer Platzbedarf, geringer baulicher Aufwand, Dachinstallation möglich
  • Alle Bereiche der Anlage werden automatisch gecipt und bleiben frei von Ablagerungen

Ergebnis

  • Organische Kohlenstoffe Gesamt C < 50 /20 mg/m³
  • Geruchsreduzierung bis 95%
  • Kein CO2 aus Verbrennungsprozessen
  • Keine Verwendung von Chemikalien
  • Keine Abwasserbelastung
  • Zu 100% biologisch abbaubar

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