Freshair – Reine Luft ohne Keime, Viren und Bakterien

Raumluftreiniger eliminiert über 99 Prozent der Corona-Viren 

Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts bestätigt die hohe Effektivität der UV-C/Ozon-Technik, die der Raumluftreiniger „Freshair“ von Oxytec einsetzt.


Wie wirksam der Raumluft-Reiniger auf Basis von UV-C und Ozon gegen Corona-Viren wirkt, belegt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts: „Bereits nach weniger als zwei Stunden Gerätebetrieb wurde die Virenkonzentration im Raum um über 99 % reduziert“, so das Fazit. Geprüft wurde der „Freshair“ der Firma Oxytec.

Das Gerät nutzt die desinfizierende Wirkung von Ozon und UV-C Licht. Im Inneren strömt die angesaugte Raumluft definiert an einer speziellen UV-C Lampe vorbei. Dadurch werden Viren, Bakterien Hefen, Pilze und Sporen unschädlich gemacht. Die UV-C Lampe  im „Freshair“ erzeugt Strahlung mit einer Wellenlänge von 254 Nanometern. Genau bei dieser Wellenlänge hat UV-C Licht die stärkste desinfizierende Wirkung. „UV-C Strahlung ist in der Lage, SARS-CoV-2 Viren zu inaktivieren“, bestätigt das Umweltbundesamt in einer Stellungnahme zu mobilen Luftreinigern vom 16. November 2020. Eine Gefahr, sich die Augen zu „verblitzen“, besteht beim „Freshair“ nicht. Die Lampe ist im Inneren des Gerätes verschlossen und nicht sichtbar. Er erfüllt alle Anforderungen der Strahlungssicherheit.

Die Spezialröhre aus Quarzglas kann noch mehr: Im vorderen kleinen Teil produziert sie UV-C Strahlung im Bereich von  185 Nanometern. Wenn über diesen Teil der Röhre Luft strömt, entsteht Ozon, das die Effizienz der Entkeimung noch verstärkt. Die so angereicherte Luft breitet sich über die Raumluft bis in jede Nische aus und desinfiziert auch Oberflächen. Außerdem eliminiert das Ozon hocheffektiv unangenehme Gerüche in der Raumluft.

Das Umweltbundesamt empfiehlt in seiner aktuellen Stellungnahme: Bei Geräten, die Luft ionisieren, soll der Hersteller nachweisen können, dass sie die Gesundheit nicht schädigen. Diesen Nachweis erbringt der „Freshair“. Bei der Fraunhofer-Studie wurde eine Ozonkonzentration in der Luft von maximal 12 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Das ist nur ein Zehntel des im Bundes-Immissionsschutzgesetz angestrebten Zielwerts (120 Mikrogramm pro Kubikmeter), der als gesundheitlich unbedenklich gilt.

Auch wenn das Corona-Virus mutieren sollte, arbeitet der „Freshair“ gleichbleibend effektiv, da Mikroorganismen gegen UV-C Strahlung keine Resistenzen entwickeln können. Das kompakte Gerät, das an jede Steckdose angeschlossen werden kann, wird in vielen Bereichen eingesetzt. Beispiele sind  Büroräume, Arztpraxen, Wartezimmer, Gasträume von Restaurants, Sanitärräume, Umkleiden, Fitness-Center oder in der Tierzucht. 

Die Familie der Coronaviren ist seit längerem bekannt, wenn auch nicht in dieser speziellen Form. Daneben gibt es weit mehr Arten von Viren, die dem Menschen gefährlich werden können. Am bekanntesten sind wohl die Influenza-Viren. Was macht diese Viren aber so gefährlich? Es ist die Möglichkeit der schnellen Ausbreitung. Lange Zeit ging man davon aus, dass diese Viren nur über Kontakt weitergegeben werden können, aber inzwischen ist bewiesen, dass sehr viele Viren durch unser notwendigstes Lebensmittel, nämlich die Luft, übertragen werden können.

Ein Großteil der Erkrankungen der oberen Atemwege wird durch Viren hervorgerufen. Feinste luftgetragene Tröpfchen gelangen dabei auf die Schleimhäute der Nase, des Mundes und des Rachens und führen zu einer Infektion. Die Übertragung erfolgt durch Aerosolbildung beim Niesen und Husten und durch direkten Kontakt. Neben den klassischen respiratorischen Viren gelangen auch die Erreger von Darmerkrankungen zuerst in den Atemtrakt, bevor sie den Magen-Darm-Bereich infizieren. Ob humane Rhenoviren (Schnupfen), lnfluenzaviren (Grippe), Echoviren (grippale Infekte, Durchfall) oder auch Masern- oder Mumpsviren: All diese humanpathogenen Viren gelangen durch den Übertragungsweg Luft in den Respirationstrakt des Menschen.

Wenn Sie an der Studie des Fraunhofer-Instituts im Wortlaut, weiteren Informationen zum „Freshair“ oder zur Lufteinigung mit UV-C und Ozon interessiert sind, wenden Sie sich gerne an uns.

Freshair und das Coronavirus

Sicher ist aber, dass das neuartige COVID-19 große Ähnlichkeiten zum im Jahr 2002 aufgetretenen SARS-Virus aufweist. Schon damals wurde Ozon erfolgreich gegen die Viren eingesetzt. Seine reinigende und desinfizierende Wirkung ist unumstritten.

Ozon inaktiviert Keime, Bakterien und Viren

In der Außenhaut von Keimen, Bakterien oder Pilzen (Zellmembran), Viren (Kapsid), Sporen (Sporoderm), aber auch auf der Oberfläche von vielen Allergenen (Hausstaubmilbenkot, Tierhaare) sind sehr viele Eiweiße eingebaut. Mit diesen Eiweißen reagiert Ozon sehr gerne, wobei es die Eiweiße zerstört. Bei lebenden Organismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen entsteht dabei ein Loch in der Außenhülle. Dies führt in der Regel zum Tod bzw. zum Platzen der Zelle.

Wir möchten Sie dennoch dringend darauf hinweisen, dass ozonerzeugende Produkte vorwiegend Viren aus der Luft beseitigen und zur Oberflächenreinigung gedacht sind. Achten Sie darauf regelmäßig Ihre Hände zu waschen und zu desinfizieren.