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Ansteckungsfrei in medizinischen Behandlungsräumen

UV-C und Plasma schützen Personal und Patienten – dauerhaft und chemiefrei

Ob Arztpraxis, Dialysezentrum, Radiologie oder ambulante Chirurgie: In medizinischen Behandlungsräumen treffen sich viele Menschen auf engem Raum – oft mit eingeschränktem Immunsystem oder akuten Infektionen. Klassische Lüftung reicht oft nicht aus, um Krankheitserreger zuverlässig zu eliminieren.

oxytec schützt mit UV-C- und Plasmasystemen aktiv vor luftgetragenen Keimen, Viren und Aerosolen – auch dort, wo Raumlüftung an ihre Grenzen stößt.

Was möchten Sie wissen?

Stellen Sie Ihre Frage einfach an unsere KI. Sie wird Ihnen individuell antworten:

Typische Hygieneprobleme in Behandlungsräumen

Raumbereich Mikrobiologische Belastungen Besonderheiten
Wartebereiche & Anmeldung Viren (z. B. Influenza, Corona), Bioaerosole Viele Personen, wechselnd, längere Aufenthaltsdauer
Behandlungszimmer Keime, Schwebstoffe, multiresistente Erreger (MRE) Nahe Personenkontakte, hohe hygienische Anforderungen
Eingriffs- & Untersuchungsräume Bakterien, Pilzsporen, OP-relevante Keime Infektionsrisiken durch invasive Maßnahmen
Luftführungen & Klimaanlagen Schimmelsporen, Rückverkeimung aus Kanälen Wartungsintensiv, schwer zugänglich

Warum oxytec in medizinischen Räumen?

  • Reduziert Viren und Keime direkt in der Raumluft – ohne Luftaustausch
  • Ergänzt bestehende Lüftung – auch bei baulichen Einschränkungen
  • Dauerbetrieb möglich – flüsterleise und wartungsarm
  • Sichert Hygienevorgaben nach VDI 6022 und Infektionsschutzgesetz
  • Wirksam gegen COVID-19, Influenza, MRSA, Schimmelsporen und mehr

Rechtliche Anforderungen

VDI 6022, Infektionsschutzgesetz, KRINKO-Empfehlungen

  • Medizinische Räume unterliegen strengen Anforderungen an die Raumluftqualität
  • UV-C gilt als anerkannte Methode zur Keimreduktion (VDI 6022, Blatt 1)
  • Oxytec-Systeme helfen bei der rechtssicheren Umsetzung hygienischer Standards

Sichere Luft – gesunde Versorgung.

Mit oxytec-Systemen schützen Sie Patienten und Personal zuverlässig vor Infektionsrisiken – geräuschlos, effektiv und dauerhaft.

Jetzt beraten lassen – auch zur Nachrüstung bestehender Räume.

Technische Lösungen von oxytec

UV-C Raumluftentkeimung

  • Luft wird angesaugt, im Inneren des Geräts mit UV-C bestrahlt, keimfrei wieder ausgegeben
  • Desinfektion während des laufenden Praxisbetriebs
  • Für Wartezimmer, Sprechzimmer, Behandlungsräume
  • Keine direkte UV-Exposition im Raum

Plasmasysteme für kontinuierlichen Betrieb

  • Ideal für stark frequentierte Räume oder Dauerbelastung
  • Oxidiert Aerosole, Geruchsmoleküle und Schadstoffe
  • Auch als Einbaugerät in Zwischendecken oder RLT-Anlagen verfügbar

Geräte mit HEPA- oder Kombifilter (optional)

  • Zusätzliche mechanische Filtration möglich
  • Kombination mit UV-C oder Plasma zur maximalen Keimreduktion
  • Filterwechselbedarf stark reduziert durch integrierte Entkeimung

Typische Einsatzbereiche

  • Allgemein- und Facharztpraxen
  • Zahnärztliche Behandlungsräume
  • Dialyse- und Onkologiezentren
  • Ambulante OP-Zentren, Tageskliniken
  • Therapie- und Rehaeinrichtungen
  • Behandlungsräume in Pflegeeinrichtungen

Ihre Vorteile mit oxytec

Reduziert Virenlast und Keime direkt in der Raumluft

Keine Eingriffe in das Lüftungssystem nötig

Ideal für bestehende Praxen oder neue Behandlungsräume

Sicher, leise, chemiefrei und wartungsarm

Unterstützt rechtssicheren Betrieb nach aktuellen Hygienerichtlinien

FAQ – häufige Fragen

Wie funktionieren UV-C- und Plasmasysteme zur Raumluftentkeimung?

UV-C-Systeme saugen Raumluft an, entkeimen sie mit keimtötendem Licht im Gerätinneren und geben sie keimfrei zurück – ganz ohne direkte Strahlung im Raum.

Plasmasysteme erzeugen ein hochreaktives Luftgemisch, das Mikroorganismen, Aerosole und Gerüche in der Raumluft zersetzt.
Beide Systeme sind ozonfrei oder ozonkontrolliert einsetzbar und arbeiten im kontinuierlichen Betrieb.

Wie viel Viren- und Keimlast können oxytec-Geräte reduzieren?

Unsere Geräte erreichen:

  • Bis zu 99,999% Keimreduzierung (log 5) unter Laborbedingungen
  • Nachgewiesene Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2, MRSA, Influenza, Noroviren u.a.
  • In der Praxis: Deutliche Senkung des Infektionsrisikos durch Aerosole

Sind Förderungen oder Investitionskostenzuschüsse möglich?

In vielen Fällen ja:

  • Förderprogramme für Infektionsschutz, Praxisausbau oder Investitionen in Hygienetechnik
  • Auch im Rahmen von Digitalisierung oder Gebäudesanierung möglich
    Wir unterstützen gern bei der technischen Dokumentation für Förderanträge.

Kann ich oxytec-Geräte auch in bestehende Räume integrieren?

Ja. Unsere Systeme sind:

  • freistehend, wandhängend oder als Deckengeräte verfügbar
  • nachrüstbar in bestehende RLT-Systeme oder als autarke Lösung
  • auch geeignet bei fehlender Raumlüftung oder eingeschränkter Fensterlüftung

Wie werden die Geräte gewartet?

Sehr einfach:

  • UV-C-Röhren oder Module: i. d. R. 1× jährlich wechseln
  • Plasmasysteme: wartungsarm, keine Filter, nur Sichtkontrolle
  • Optional bieten wir Serviceverträge oder Erinnerungsfunktionen

Welche Normen oder Vorschriften erfüllen die Geräte?

  • VDI 6022 Blatt 1: Raumlufttechnische Anlagen in Gesundheitseinrichtungen
  • EN ISO 14698: Biokontamination
  • Geräte sind CE-konform, ozonsicher und für Dauerbetrieb zertifiziert
  • Optional mit Hygienegutachten oder Messprotokollen dokumentierbar

Wie groß muss ein Gerät für einen typischen Behandlungsraum sein?

Das hängt vom Raumvolumen ab. Als Richtwert:

  • 20–30 m²: kompaktes UV-C Wandgerät
  • 30–60 m²: Decken- oder Standgerät mit höherem Luftdurchsatz
  • Bei größeren Flächen: Mehrgerätebetrieb oder Systemintegration

Wir berechnen für Sie Luftwechselrate, Raumvolumen und Keimlast.

Gibt es Kombilösungen mit Luftfiltern oder CO₂-Sensorik?

Ja. Wir bieten:

  • UV-C in Kombination mit HEPA- oder Aktivkohlefiltern
  • CO-Sensorik zur Bedarfserkennung (z. B. in Wartebereichen)
  • Anzeigeelemente zur Luftqualität im Raum

Können oxytec-Systeme die gesetzlichen Anforderungen zur Infektionsprävention unterstützen?

Ja – sie helfen bei der Einhaltung:

  • des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)
  • der Hygieneverordnungen der Länder
  • der KRINKO- und RKI-Empfehlungen zur Umgebungshygiene
    Insbesondere bei räumlich eingeschränkten Einrichtungen sind sie eine wertvolle Ergänzung.