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oxytec auf der Techtextil Frankfurt vom 14. – 17. Mai 2019

techtextil Frankfurt

Auf der Techtextil in Frankfurtpräsentiert präsentiert oxytec die neusten Geräte zur Entkeimung und Desinfektion durch UV-C-Entkeimung oder Ozondesinfektion.

Sie finden uns in Halle 3.0, Stand J40

Techtextil 2019 – oxytec: Abluftaufbereitungsverfahren in der Textilindustrie

Mit Abluftwäscher und UV-/Ozon-Technologie zur Reduzierung von VOCs, Formaldehyd, H2S, Geruch und Organisch C

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oxytec ist Marktführer im Bereich der Luft- und Wasseraufbereitung auf Basis der Fotolyseoxidation, Nieder-Temperatur-Plasma und Wäscher. Wir entwickeln und vertreiben Systeme für die Reinigung und Entkeimung von Abluft, Raumluft, Oberflächen und Abwässern in der Gastronomie, der Lebensmittel-, Textil- und Entsorgungsindustrie, bei lösemittelhaltigen Prozessen, im medizinischen Bereich und für viele andere Zwecke weltweit.

In der Textilindustrie werden zur Herstellung technischer Textilien Beschichtungsverfahren eingesetzt, um Gewebe oder Garne mit spezifischen Eigenschaften wie zum Beispiel Hydrophobie auszurüsten. Die Beschichtungsmittel können aus organischen Produkten bestehen, die in wässeriger oder lösemittelhaltiger Form aufgetragen werden. Anschließend erfolgt eine thermische Behandlung, bei der alle flüchtigen Bestandteile der Beschichtung in die Abluft gelangen (VOC, Formaldehyd). Zusätzlich enthält die Abluft noch Anteile der Brennstoffe bei direkt beheizten Spannrahmen, wie zum Beispiel Methan.

Diese Abluft kann mit der UV-/Ozon-Technologie wirkungsvoll aufbereitet werden.

Das umweltfreundliche UV-/Ozon-Luftreinigungsverfahren beruht auf dem Prinzip der Fotolyseoxidation. Dabei strömt die Abluft über UV-Licht produzierende Spezialröhren (Fotozonlampen). Deren Strahlung spaltet die organischen Molekülketten auf und wandelt natürlichen Sauerstoff (O2) in reaktiven Sauerstoff (O3) um. Organische und geruchstragende Substanzen werden oxidiert. Photokatalytische Abbauvorgänge auf der Oberfläche des nachgeschalteten Katalysators vernichten wirksam die restlichen Geruchsstoffe. Alle Rückstände sind vollständig biologisch abbaubar und werden mit dem Abluftstrom abtransportiert. oxytec garantiert eine Geruchsreduktion von 95 Prozent und einen Organisch C- und Formaldehyd-Gehalt gemäß TA Luft.

Aufbau der Clean Exhaust Air (CEA)-Anlagen

Eine CEA-Anlage besteht immer aus nachfolgenden Komponenten:

  • Bestrahlungskammer mit UV-Strahlern (UV-/Ozon-Röhren)
  • Automatische CIP-Anlage
  • Steuerung
  • Reaktionsstrecke bis zum Ventilator oder nachfolgendem Aggregat (z.B. Katalysator)

Zur optimalen Ausnutzung der UV-Strahlungsleistung muss eine hohe Eindringtiefe des UV-Lichtes erzielt werden. Dies gelingt in einer Bestrahlungskammer mit Queranströmung. Der Querschnitt der Bestrahlungskammer ergibt sich dabei aus dem Abluftvolumen. Die Anzahl der UV Strahler ist abhängig vom Luftvolumen und der Belastung der Abluft. Die CIP-Reinigungsanlage hält die UV-Strahler automatisch frei von jeglichen Ablagerungen. Sie wird über die Steuerung automatisch gefahren.

Weitere Anlagenkomponenten runden die Fotolyseoxidation/Fotooxidation ab Um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, kann die UV-C-/Ozon-Technologie mit zusätzlichen Anlagen-Komponenten ergänzt werden:

Aufbau der Clean Exhaust Air (CEA)-Anlagen

Wäscher (W)
Die oxytec-Abluftwäscher vernichten effektiv wasserlösliche und geruchstragende Partikel in der Abluft. Speziell für die Abluft aus Labors, Tierställen und Räuchereien hat sich die Kombination mit einem Wäscher als wirksam erwiesen. Er entfernt lösliche Bestandteile wie Ammoniak, reduziert die Ablufttemperatur vor der Fotolyseoxidation und reichert den Abluftstrom mit Feuchtigkeit an. In der Textilindustrie kühlt er die Luft und scheidet Partikel ab.

Reaktionsstrecke (R) nach der UV-/Ozon-Kammer
Die Reaktionsstrecke ist so dimensioniert, dass die abzubauenden Stoffe 3 Sekunden lang oxidiert werden, bevor sie über den Ventilator oder Katalysator in die Außenluft abgegeben werden.

Katalysator (KAT) nach der UV-/Ozon-Kammer
Die Aktivkohle dient als Reaktionsoberfläche für sehr langkettige Moleküle und für Ozonüberschuss bei Lastschwankungen. Bei Kläranlagen dient der Katalysator zur Abscheidung des entstehenden Schwefels.

Die Vorteile auf einen Blick:

  1. Einhaltung behördlicher Auflagen (TA Luft, Organisch C, Formaldehyd, Geruchsauflagen)
  2. Geringer Energieaufwand (wesentlich geringere Investitionskosten gegenüber thermischen Nachverbrennungsverfahren, wesentlich reduzierte Wartungs- und Betriebskosten, On-/Off-System)
  3. Einfach nachrüstbar (geringer baulicher Aufwand, geringer Platzbedarf, Dachinstallation möglich, einfache Installation)
  4. Umweltfreundlich (keine Verwendung von Chemikalien, keine Abwasserbelastung, wenig CO2, alle Rückstände zu 100% biologisch abbaubar)

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